Mit Bearplay dabei - Abschnitt 6

In diesem Abschnitt besuchen wir Leif Fredriksson zu Hause. Er spricht über seine Erfahrungen mit Schwarzwild und wie sich die Jagd im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat. 
Natürlich gehen wir auch mit ihm zu einem Weizenfeld wo er Wildschwein-Schäden verhindert.

Das Wildschwein hat ein kleines Treffgebiet.

Es ist wichtig sich bewusst zu werden wo das Treffgebiet ist und zum Schießstand zu gehen und zu üben, sagt er. 
Viele können auf dem Schiesstand gut sein, aber werden nervös und schießen schlecht, wenn es darum geht. Das Treffgebiet von Wildschweinen ist klein und liegt im unteren Teil des Körpers.
Dass man so niedrig zielen muss führt oft dazu das Beine getroffen werden mit Schadeverletzungen als Folge.

Es ist wichtig  es sich zweimal zu überlegen, bevor man einen Schuss abgibt, zu wissen, wie die Anatomie aussieht und sicher zu sein einen geschulten Fährtenhund  innerhalb von zwei Stunden zur Verfügung zu haben. 
Nachsuche sollte immer gestartet werden, egal ob es zwei Uhr morgens oder zwei am Tag ist, sagt er mit Nachdruck. Zusammen mit Björkviks Jägergilde hat er ein Treffbild hergestellt was jetzt in die Serienproduktion geht. Er fordert Jäger auf damit zu üben.
Der Text wurde aus der Zeitung ”Skogsaktuellt” in Zusammenhang mit einem Vortrag entnommen.
Der Vortrag über Wildschweine wurde in Tensta Bygdegård am 10. März 2005, durch Holmen Skog, Bezirk Uppland gehalten.